Joël Bühler

Kritische politische Ökonomie

7. März 2015
by Joël Bühler
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Julia Baumgartner und Joël Bühler sind das neue Co-Präsidium der JUSO Baselland

An ihrer Jahresversammlung in Lausen haben die Mitglieder der JUSO Baselland Julia Baumgartner (20, Füllinsdorf) und Joël Bühler (19, Liestal) ins Co-Präsidium gewählt. Die beiden möchten die JUSO zu einer noch schlagkräftigeren Partei machen und damit die Oppositionspolitik der SP im Kanton Baselland massgeblich prägen.

Die JUSO Baselland besitzt mit Julia Baumgartner und Joël Bühler ein neues Präsidium. Die beiden folgen auf Samira Marti und Jan Kirchmayr, die den Erfolgskurs der JUSO in den letzten Monaten massgeblich geprägt haben.
Julia Baumgartner nimmt im September ihr Musikstudium in Basel auf. Joël Bühler arbeitet zurzeit als Projektverantwortlicher bei einer Krankenkasse und studiert ab nächstem Semester Ökonomie an der Universität Zürich.
Durch eine stärkere Einbindung der talentierten und motivierten Jungsozialistinnen und Jungsozialisten möchten die beiden der Partei ein breites Fundament verschaffen. Joël Bühler erläutert: “Damit die JUSO an Schlagkraft gewinnt und gemeinsam mit der SP der bürgerlichen Regierung die Stirn bieten kann, sind wir auf das ganze Potenzial aller Mitglieder angewiesen.” Julia Baumgartner erwartet eine intensive Zeit: “Für die JUSO wird die kommende Legislatur mit der SP in der Opposition herausfordernd; umsomehr freuen wir uns auf die bevorstehende Arbeit. Der Kanton braucht ein linkes Gewissen, dringender als je zuvor.”

Die drei bisherigen Vorstandsmitglieder, Tashina Bätscher, Damian Wyss und Mirko Lischer wurden alle wiedergewählt; neu arbeiten auch Anna Toebak (19, Liestal) und Nils Jocher (18, Frenkendorf) im Vorstand mit. Anna Toebak ist innerhalb der Partei und im Stadtratswahlkampf von Joël Bühler bereits mit solider Arbeit aufgefallen. Nils Jocher ist Co-Präsident der SP Frenkendorf-Füllinsdorf und deshalb bestens geeignet für die Arbeit im Vorstand der JUSO Baselland

10. Januar 2015
by admin
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Parkplätze – Konzepte statt Maximalforderungen

Blogeintrag auf der Website der SP Wahlkreis Liestal

Joël BühlerWie in jeder kleineren Gemeinde sind sie auch in Liestal das Politikum schlechthin: Die Parkplätze. Häufig bleibt bei der grossen Grundsatzdiskussion der Pragmatismus dann leider ein wenig auf der Strecke. Dabei gibt es kleine Erkenntnisse, die die Diskussion stark vereinfachen könnten: Parkplätze braucht es in ländlichen Gebieten nun mal; an der Oberfläche verbrauchen sie aber einfach zu viel Platz. In Liestal wurde und wird dieses Problem mit den neuen Parkhäusern bei den grossen Einkaufszentren Migros, Manor und in Zukunft auch COOP ziemlich elegant gelöst. Dass es daneben einige Parkplätze im Zentrum für gestresste Einkäuferinnen und Einkäufer braucht, ist ebenfalls unbestritten. Diese Parkplätze aber gratis zu verscherbeln, das ist ein Fehler. Zu knapp ist der Platz an der Oberfläche, als dass da jemand grundsätzlich bevorzugt werden sollte.

Um das Problem nachhaltig zu lösen, braucht es einerseits endlich ein Parkleitsystem; so können sich die Autofahrer die drei Runden durchs Stedtli sparen. Dies entlastet nicht nur die AutomobilistInnen selbst, sondern auch die Fussgängerinnen und Velofahrer. Andererseits muss mit dem Gewerbe endlich verhandelt werden, wie einerseits für gestresste EinkäuferInnen Parkplätze im Zentrum zur Verfügung gestellt werden können und andererseits die Bedeutung dieser Parkplätze endlich in Zahlen gemessen werden kann. Dazu muss das Gewerbe und die Stadt ein System finden, bei welchem nur den Kundinnen und Kunden des Stedtlis eine halbe Stunde gratis parkieren ermöglicht wird. Für AutomobilistInnen, die länger im Stedtli bleiben, dienen die neuen Parkhäuser.